Unternehmenskulturen verändern. Karrierebrüche vermeiden.

gefördert durch das BMFSFJ 2010 – 2012

Mehr Frauen für Führungspositionen zu gewinnen, ist ein wichtiges Anliegen von Wirtschaft und Politik. Die Forschung zeigt, dass heterogene Teams kreativer und innovativer sind als ihre homogenen Pendants und damit auch bessere ökonomische Erfolge erzielen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist es unerlässlich, das hohe Qualifikationsniveau und die Kompetenzen von Frauen besser als bisher auch in den oberen und obersten Führungsetagen zu nutzen.


Viele Unternehmen haben diese Notwendigkeit bereits erkannt. Dennoch gelingt es noch zu selten, ausreichend Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. An dieser Stelle setzte das Projekt „Unternehmenskulturen verändern - Karrierebrüche vermeiden" an, das Fraunhofer gemeinsam mit neun Partnerunternehmen und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt hat. Ziel des Projekts »Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden« war es, die unternehmenskulturellen Gründe für die Karrierebrüche weiblicher High Potentials in einer wissenschaftlichen Studie in den Blick zu nehmen sowie auf dieser Grundlage einen Diskussionsprozess in den Partnerunternehmen zu initiieren, in dessen Rahmen bestehende Maßnahmen weiterentwickelt werden. Im Oktober 2012 fand die Abschlusskonferenz des Projekts in Berlin statt.