Publikationen

 

Gender und Verwertung

Das Forschungsprojekt »Gender und Verwertung« hat das Ziel, die Verwertungsneigung von Wissenschaftlern und insbesondere Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem zu steigern, um so den Wissens- und Technologietransfer und die Innovationskraft allgemein zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Untersuchung von Genderaspekten, da angesichts der bestehenden Unterrepräsentanz von Frauen in Verwertungsaktivitäten wie Patentierungen und Gründungen nicht genutzte Potenziale zu erschließen sind.

 

Open Transfer

Im Zuge der Digitalisierung gewinnen neue Geschäftsmodelle an Bedeutung und lösen zunehmend konventionelle Wertschöpfungsmuster ab. Der daraus resultierende Veränderungsdruck betrifft sowohl die interne Wissensproduktion von Unternehmen als auch ihre Forschungs- und Innovationskooperationen mit externen Forschungseinrichtungen: Die Aufgabenprofile und Anforderungen für Forschung und Entwicklung verändern sich, der Stellenwert externen Wissens nimmt zu und alternative Formen der Kooperation gewinnen an Bedeutung.

 

(Arbeits)ZEIT zu gestalten!

Die Umsetzung lebensphasenorientierter Arbeitszeitmodelle wird derzeit auch unter dem Aspekt diskutiert, inwiefern diese der Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dienen. Das Fraunhofer IAO hat für die Friedrich-Ebert-Stiftung die Studie »(Arbeits)ZEIT zu gestalten!« erstellt. Sie zeigt Chancen und Herausforderungen flexibler Arbeitszeitmodelle für KMU auf.

 

Kirche in Vielfalt führen

Im Rahmen des Projekts »Kirche in Vielfalt führen« wurden exemplarisch in fünf Landeskirchen kulturelle Aspekte identifiziert, die derzeit der Entfaltung des Potenzials von Vielfalt noch entgegenwirken. Basierend auf einer qualitativen Kulturanalyse werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, um bestehende Maßnahmen und Aktivitäten in einem wichtigen Bereich voranzutreiben, in dem die evangelische Kirche heute positive gesellschaftliche Orientierung geben kann.

 

Ergebnisbroschüre

Shaping Future

Welche Ansprüche haben zukünftige Nutzer/-innen an die Technologien der Zukunft? Wie können gesellschaftliche Bedarfe frühzeitig in der Technologieentwicklung berücksichtigt werden? Diesen Fragen ist das interdisziplinäre Forschungsprojekt Shaping Future drei Jahre lang auf den Grund gegangen. Zum Ende des Projektes fasst die Publikation mit dem Titel „Neue Methoden für Partizipation in Forschung und Innovation“ das Vorgehen und die Ergebnisse zusammen. Außerdem kommen Stimmen aus Wirtschaft und Politik in Interviews und Essays zu Wort.

 

Gender und Film

Wie steht es um die Gendergerechtigkeit in der deutschen Film- und Fernsehbranche? Und welche branchenkulturellen Barrieren sind verantwortlich dafür, dass in vielen kreativen Schlüsselpositionen die Geschlechterverteilung nicht paritätisch ist?

Im Rahmen der von der Filmförderungsanstalt (FFA) und den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF geförderten Studien „Gender und Film“ und „Gender und Fernsehfilm“ haben sich das Fraunhofer CeRRI und Prof. Elizabeth Prommer von der Universität Rostock dem Thema angenommen und die oben stehenden Fragen beantwortet.

 

Chancengleichheit und Nachwuchsförderung

Die Max-Planck-Gesellschaft setzt sich dafür ein, hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gleichermaßen Zugang zu allen Karrierestufen zu verschaffen, um die gleichberechtigte Teilhabe und damit die Qualität in Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu sichern. Ziel der von Fraunhofer CeRRI durchgeführten Befragung war es ...
 

Von AcademiaNet Role Models lernen

Ziel des Projektvorhabens ist, die individuellen Karriereprofile der in der AcademiaNet-Datenbank aufgenommenen Wissenschaftlerinnen zu analysieren. Die Broschüre stellt die Ergebnisse der Analyse von 1.135 Lebensläufe erfolgreicher Wissenschaftlerinnen aus der AcademiaNet-Datenbank sowie eine quantitative und qualitative Studie zu den subjektiven Einstellungen zu Erfolgsfaktoren und Hürden der AcademiaNet-Wissenschaftlerinnen vor.

 

Corporate culture matters

Um die Bedeutung der Unternehmenskultur für hochqualifizierte Ingenieurtalente zu untersuchen, wurde eine Studie zur Erfassung der Erwartungen sowie Motivations- und Frustrationsfaktoren von UNITECH Alumni durchgeführt.
 

Vorgehensmodell

Shaping Future

Der Erfolg von Innovationen hängt nicht nur von technologischer Realisierbarkeit, sondern maßgeblich von gesellschaftlicher Akzeptanz ab. Um die Gesellschaft frühzeitig einzubeziehen, wurde mit "Shaping Future" ein neuartiges Vorgehensmodell für die partizipative, bedarfsorientierte Entwicklung von langfristigen Forschungsagenden entwickelt. Im interdisziplinären Forschungsprojekt wurden Methoden aus Sozialwissenschaft und Design eingesetzt.

 

Discover Markets – Vorgehensmodell für eine methodengestützte, nutzerzentrierte Technologieentwicklung

Neue Technologien können unser Leben und unseren Alltag entscheidend verändern. Die frühzeitige Berücksichtigung in die Zukunft gedachter Nutzungsoptionen und gesellschaft- licher Trends sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg der neuen Technologien am Markt ...
 

Unternehmenskulturen verändern – Vielfalt erreichen

In den Beiträgen des vorliegenden Sammelbandes werden zentrale Karrierehürden für weibliche Führungskräfte einer wissenschaftlichen Detailanalyse unterzogen und Empfehlungen für eine gendergerechte Führungs- und Organisationskultur abgeleitet.

 

Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden

Ziel des Fraunhofer-Projekts "Unternehmenskulturen verändern - Karrierebrüche vermeiden" war es, auf der Grundlage einer Ursachenanalyse, neue Ansätze zur Vermeidung von Karrierebrüchen weiblicher Führungskräfte zu entwickeln.
Die Projektergebnisse zeigen die wichtige Bedeutung der Unternehmenskultur für die Karrierechancen von Frauen.

 

Nachhaltige Technologiegestaltung durch Partizipation

Der Beitrag beschreibt die großen Nachhaltigkeitspotentiale einer frühen, ergebnis- und technologieoffenen Beteiligung von Nicht-Experten: Es können neue inhaltliche Impulse für die Technologieentwicklung entstehen, zudem werden Legitimitätsdefizite vermieden.
 

Das verschenkte Potential - Wie Geschlechterstereotype den Aufstieg von Frauen in Führungspositionen behindern

Frauen sind in Deutschland in Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert, so dass zum einen die Ressourcen nicht genutzt und zum anderen Vielfalt als ein wichtiger Faktor der Innovationsfähigkeit von Organisationen nicht erreicht wird ...
 

Individuelle und organisationsübergreifende Konzepte zur Förderung wissenschaftlicher Karriereverläufe

Komplexe Mechanismen und nicht einzelne Faktoren sind für die vertikale Segregation im Wissenschaftssystem verantwortlich. Ein Element in diesem komplexen Beziehungsgefüge stellen Informationen zu Wissenschaftskarrieren dar, die oftmals durch eine unzureichende Verknüpfung der eher spärlich vorhandenen Datenquellen sowie eine wenig attraktive und unstrukturierte Aufbereitung gekennzeichnet sind ...